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Beschreibung unseres Ansatzes eine kleine Serienfertigung
aufzulegen.
Diese konnte am 23.04.2005 in Braunschweig erfolgreich
durchgeführt werden, es wurden 100 Booster gebaut!
Im Folgenden solle die einzelnen Arbeitsplätze kurz beschrieben werden und sind soweit vorhanden auch mit farbig markierten Bestückungs- / Arbeitsplänen versehen. Natürlich können je nach Bedarf auch einzelne Plätze kombiniert werden, aber die Reihenfolge hat sich bewärt.
Achtung: Dies ist keine Bauanleitung! Die Beschreibung ist sehr knapp.
Widerstände (1/4W) und Diode (Polung!) bestücken und löten.
IC-Sockel bestücken und löten
Keramikkondensatoren, Schwinger, Tantalkondensator (Polung!), und R5 bestücken und löten
Transistor, kleine Elkos, LED und 78L05 bestücken und löten (Polung!)
RJ 45 Buchsen bestücken und löten
Sicherung, Gleichrichter und C9 (2200µF) (Polung!) bestücken und löten
Kühlkörper mit Leistungshalbleitern aufsetzen und löten. Dies dürfte der
anspruchsvollste Platz sein. Es empfiehlt sich dringen die Leistungshalbleiter
passgenau auf dem Külkörper festzuklipsen und dann das Ganze aufzuschrauben,
dabei sollten die Pins natürlich in ihre Löcher passen.
Sinnvollerweise
werden die Kühlkörper vorbereitet.
Litzen anlöten, IC stecken und C auf der Lötseite anlöten (Bild Lötseite). Auch hier sinnvollerweise die Litzen vorbereiten (ca 25 - 30 cm).
Inbetriebnahme. Hier verwendet man sinnvollerweise ein Labornetzgerät 18V,
das über eine einstellbare Strombegrenzung verfügt. Damit kann man bei Fehlern
größere Schäden vermeiden.
Also erst mit geringer Strombegrenzung (ca 100mA)
den Booster einschalten und Loconetverhalten prüfen.
Dann bei vollem Strom
(ca 3A) das Kurzschlußverhalten prüfen, einfach Ausgang kurzschließen, die LED
muss rot werden, sonnst fehlt das C auf der lötseite, oder
sonst ein Fehler.
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Autor dieser Seite: Bernd Wisotzki. | ![]() |
Stand: 10.05.2005 |